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Bergsandblume – große und schneeweiße Blüten

Die Bergsandblume, lat. Arenaria montana, ist winterhart und überzeugt in der Blüte mit ihrer Pracht. Ihre großen Blüten leuchten schneeweiß auf der Staude.

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Eigentlich gehört die Bergsandblume zur Famlie der Nelkenpflanzen. Ihre Heimat ist im südwestlichen Europa und dort in den Bergen. Sie ist nicht nur winterhart, sondern lässt sich auch als Bodendecker verwenden. Auf Treppen oder Hängen und im Steingarten fühlt sie sich wohl.

Bergsandblume – pflanzen & pflegen

Steht die Bergsandblume am richtigen Standort, benötigt sie keine umfangreiche Pflege mehr. Sie ist ideal für Leute ohne den berühmten „Grünen Daumen oder für Anfänger im Bereich der Gartengestaltung. Selbst ein Rückschnitt ist bei der Nelkenart nicht von Nöten. Trotzdem ist sie wunderschön in ihrer Blüte anzusehen und winterhart.

Standort – sonnig bis halbschattig

standort Nachdem die Bergsandblume, wie schon an ihrem Namen zu erkennen ist, ihre Heimat in den südwestlichen Bergen Europas hat, benötigt sie auch in heimischen Gärten einen abwechslungsreichen Standort. Eine Mischung von Sonne und Schatten ist ihr dabei am Liebsten. Wohl fühlt sie sich nicht nur auf Hängen und Treppen als Bodendecker, sondern auch in Steingärten.

Pflanzenabstand – 20 bis 30 cm

pflanzenabstand Die Bergsandblume braucht zu ihrer vollen Entfaltung einen gewissen Freiraum. Deshalb ist es unbedingt nötig einen Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimeter bis zu den nächsten Blumen einzuhalten.

Pflegeaufwand – gering

pflegeaufwand Bei der Bergsandblume ist nur ein geringer Pflegeaufwand notwendig. Sie braucht nur einen perfekten Standort, um sich optimal zu entwickeln. Dann bildet sie von Mai bis Juli schöne und schneeweiße Blüten aus. Neben etwas Sand im Boden reicht ihr schon ein wenig Wasser aus, um alles zu haben, was sie braucht.

Wasserbedarf – gering

waesserung Geringer Wasserbedarf zeichnet die Bergsandblume aus. Normalerweise reicht ihr der Regen, der in unseren Breitengraden fällt, als Wassermenge rundum aus. Deswegen bitte auch im Sommer die winterharte Blühpflanze nicht jeden Abend oder Morgen gießen.

Lebensdauer – mehrjährig

lebensdauer Steht sie an der richtigen Stelle, kann die Bergsandblume ihren Besitzer einige Jahre lang mit ihren schneeweißen Blüten und ihrem immergrünen Kleid erfreuen. Staunässe mag sie jedoch nicht, denn dann fangen ihre Wurzeln an zu faulen und die Blume geht ein.

Bergsandblume überwintern

winterhart Winterhart ist die Bergsandblume in jedem Fall. Sie übersteht ohne Probleme selbst Temperaturen, die unter minus 30 Grad Celsius liegen.

Vermehren der Bergsandblume

Am einfachsten gelingt die Vermehrung der Bergsandblume durch Teilung. Hierzu im Frühjahr oder Herbst die Wurzeln der Pflanze vorsichtig ausgraben. Anschließend mit einem scharfen Messer oder einem Spaten den Wurzelballen und den Rest der Pflanze wie gewünscht teilen. Danach ganz normal wieder einpflanzen, denn die Bergsandblume wächst wie vorher einfach weiter. Alternativ ist die Vermehrung aus Samen möglich, die sich am Ende der Blüte in kleinen Kapseln ausbilden. Die Samen gilt es erst einmal über einige Wochen feucht zu halten bei einer Temperatur um 20 Grad Celsius. Danach ist ein Abkühlen auf den Gefrierpunkt nötig. Nun erfolgt eine weitere lagerung von etwa sechs Wochen. Anschließend die Samen auf Zimmertemperatur erwärmen und einpflanzen. Nach etlicher Zeit bilden sich Wurzeln und Grün aus.

Düngen und Pflanzsubstrat

Komposterde reicht bei der Bergsandblume als Dünger normalerweise aus. Wer keinen Kompost im Garten hat, kann die nährstoffreiche Erde im Fachhandel kaufen oder gleich online bestellen. Alternativ ist Teichwasser eine gute Methode als Düngerersatz. Ist beides nicht bei der Hand, kann die Bergsandblume auch darauf verzichten, ohne Schaden zu nehmen.

Krankheiten und Schädlinge

Die Bergsandblume ist an sich sehr robust, lediglich bei Pilzbefall hat sie keine so große Widerstanskraft. Ausbilden können sich diese aber auch nur, wenn zu viel Feuchtigkeit in der Erde ist, wo die winterharte Blühpflanze steht. Einige Gärtner setzen deshalb vorbeugend Fungizid (Mittel gegen Pilzbefall) ein.